Über mich

Als Therapeutin ist es mir wichtig Sie zu verstehen. Ich denke, dass man selbst an seinen Herausforderungen gewachsen sein sollte, um ein guter Therapeut zu sein. Mein Leben war oft gesundheitlich von Umbruch und Wandlung geprägt. Ich studierte Medizin und Psychologie, wollte eigentlich in die Chirurgie, weil ich gern handwerklich arbeite, aber aufgrund der Folgen eines Autounfalles hatte ich dreimal ein gelähmtes Bein. Somit beantragte ich die Zulassung als Heilpraktikerin, weil ich die Kombination von Naturheilkunde und Psychologie vielversprechender fand, als die oft rein symptombezogene Behandlung der Schulmedizin, welche mir selbst nicht wirklich weiter half. Auch empfand ich die Schulmedizin oftmals als „zu spät“ und sah mehr Potenzial in der Prävention. Wieso warten bis etwas kaputt ist? Das machen wir doch selbst mit unseren Autos nicht. Wir haben nur einen Körper, er ist kein leicht auswechselbares Vehikel. Menschen sollten Lernen sich selbst in der Gesamtheit zu achten und zu schützen und nicht abzuwarten bis ein chronisches Leiden entsteht. Da nicht nur Krankheitsgeschehen, sondern auch Alterungsprozesse oftmals einen ganzheitlichen Ursprung haben, erweiterte ich mein breites Ausbildungsspektrum um den ästhetisch-medizinischen Bereich, was mir besonders viel Freude bereitet und einen handwerklichen Ausgleich schafft. Wichtig ist mir der regelmäßige Austausch mit Kollegen und Besuch von Fortbildungen um die Qualität meiner Arbeit sicherzustellen und mich weiterzuentwickeln.
Mein Ziel ist es, Sie in Ihrer Gesamtheit zu behandeln. Das Zusammenspiel von Körper und Geist, sowie exogenen und endogenen Faktoren, welche bei Krankheitsentstehen und Alterungsprozessen eine Rolle spielen zu betrachten und eine nachhaltige Lösung zu finden.

"Was wir verstehen, fürchten wir nicht mehr." Marie Curie